Soulmates

The person that makes you feel the most you.

The person that makes you grow the most.

Phoney-baloney cacka shit.

You know I think life is all about timing.

“Billy spoke with you about our sex?!”
“Of course, he did. I’m his mother!”

Bubble boy

David Phillip Vetter (September 21, 1971 – February 22, 1984) was an American who was a prominent sufferer of severe combined immunodeficiency (SCID), a hereditary disease which dramatically weakens the immune system. Individuals born with SCID are abnormally susceptible to infections, and exposure to typically innocuous pathogens can be fatal. Vetter was referred to as “David, the bubble boy” by the media, as a reference to the complex containment system used as part of the management of his SCID.

Water, air, food, diapers and clothes were sterilized before entering the sterile chamber. Items were placed in a chamber filled with ethylene oxide gas for four hours at 60˚C, and then aerated for a period of one to seven days before being placed in the sterile chamber.

When Vetter was four years old, he discovered that he could poke holes in his bubble using a butterfly syringe that was left inside the chamber by mistake. At this point, the treatment team explained to him what germs were and how they affected his condition. As he grew older, he became aware of the world outside his chamber, and expressed an interest in participating in what he could see outside the windows of the hospital and via television.

In 1977, researchers from NASA used their experience with the fabrication of space suits to develop a special suit that would allow Vetter to get out of his bubble and walk in the outside world. The suit was connected to his bubble via a 2.5 m long cloth tube and although cumbersome, it allowed him to venture outside without serious risk of contamination. Vetter was initially resistant to the suit, and although he later became more comfortable wearing it, he used it only seven times. He outgrew the suit and never used the replacement one provided for him by NASA.

In his first years of life he lived mostly at Texas Children’s Hospital in Houston, Texas. As he grew older, he lived increasingly at home with his parents and older sister Katherine in Dobbin, Texas. He died in 1984, at the age of 12 from complications of a bone marrow transplant provided by his sister. His mother touched his skin for the first time only several hours before his death.

Fangschreckenkrebse

Die Fangschreckenkrebse (Stomatopoda) sind eine Ordnung der Höheren Krebse (Malacostraca). Ihren Namen verdanken sie ihren Fangwerkzeugen, die äußerlich denen von Fangschrecken (Gottesanbeterinnen) ähneln.

Oft lebt sie in lockeren Gruppen dicht mit Artgenossen zusammen. Die Tiere sind promisk, und Männchen paaren sich mit mehreren Weibchen. Manche leben paarweise monogam. Weibchen der Pseudosquilla ciliata sind sexuell aggressiv und erbetteln oft oder erzwingen sogar Kopulationen von Männchen. 

Fangschreckenkrebse besitzen ein hoch entwickeltes Sehvermögen mit ungewöhnlich leistungsfähigen Komplexaugen. Einige Arten sind Dodekachromaten, das heißt sie besitzen zwölf Farbrezeptoren (Zapfen).

Bei ihrer Jagdweise unterscheidet man im Wesentlichen Speerer und Schmetterer. Einige Schmetterer können besonders heftige Schläge ausführen. Gelegentlich sollen Treffer beim unvorsichtigen Ergreifen von Schmetterern die spätere Amputation eines Fingers notwendig gemacht haben.[*]

A female Odontodactylus Scyllarus mantis shrimp.

Tetrachromasie

Ein Tetrachromat (τετρα- tetra- „vier“ und χρῶμα chrōma „Farbe“) ist ein Lebewesen, welches vier Arten von Farbrezeptoren zum Sehen benutzt. Dazu zählen zum Beispiele Wellensittiche.

Es gibt Wirbeltiere mit einem, zwei, drei, vier oder fünf Zapfentypen. Zapfen sind farbempfindliche Fotorezeptoren. Der Mensch hat meistens in der lichtempfindlichen Netzhaut des Auges drei verschiedene Arten von Zapfen, und wird deshalb als Trichromat bezeichnet.

Die Absorptionsmaxima der Zapfen liegen bei etwa 455 nm, 535 nm und 563 nm liegen und entsprechen den Farben Blauviolett, Smaragdgrün und Gelbgrün. Ungefähr 12% aller Frauen besitzen einen weiteren Zapfen. Allerdings können nur wenige dies zur genaueren Farbunterscheidung nutzen. 

Das für den Menschen sichtbare Licht liegt zwischen 380 und 780 nm.

Daniell-Element

Daniell-Element

Wenn man Zink in Kupfer-Sulfat auflöst, erhält man Kupfer und Zink-Sulfat:

Zn_{(s)} + {Cu^{2+}SO_4^{2-}}_{(aq)} \rightharpoonup Cu_{(s)} + {Zn^{2+}SO_4^{2-}}_{(aq)}

Das heißt das unedlere Zink gibt seine Elektronen an das edlere Kupfer ab. Man kann diese Redox-Reaktion (Reduktion-Oxidations) entsprechend aufteilen:

\begin{aligned} &Zn_{(s)}& &\rightharpoonup& &Zn^{2+}_{(aq)}+ 2 \ e^{-}& &\text{(Ox.)}\\ &Cu^{2+}_{(aq)}+ 2 \ e^{-}& &\rightharpoonup& &Cu_{(s)}& &\text{(Red.)} \end{aligned}

Die Idee des Daniell-Elements ist es beide Prozesse räumlich zu trennen und mit der Elektronen-Abgabe gezielt Strom zu erzeugen.

Daniell-Element

In der linken Halb-Zelle (der Anode) befindet sich ein Zink-Stab in Zink-Sulfat. Das Zink-Sulfat ist in Wasser gelöst (aq), das heißt die positiven Zink-Ionen und die negativen Sulfat-Ionen bewegen sich frei im Wasser. Aus dem Zink lösen sich nun Zink-Ionen und Elektronen werden frei gesetzt. An der nun negativ geladenen Anode bildet sich eine Grenzschicht von Elektronen und Zink-Ionen.

In der rechten Halb-Zelle (der Kathode) befindet sich Kupfer in Kupfer-Sulfat. Auch hier lösen sich einige Kupfer-Ionen aus dem Kupfer-Stab. Jedoch wesentlich langsamer als dies beim Zink der Fall ist. Verbindet man nun beide Halb-Zellen mit einem elektrischen Leiter so können wie bei der eingangs beschriebenen Reaktion die aus dem Zink gelösten Elektronen zur Kathode wandern, da die positiven Kupfer-Ionen stärker an den Elektronen zerren als die ebenfalls positiven Zink-Ionen. In der Kathode verbinden sich die Elektronen mit den Kupfer-Ionen zu reinem/soliden Kupfer (s).

Theoretisch würde sich nun ein neues Gleichgewicht einstellen. Irgendwann sind links so viele Zink-Ionen frei gesetzt, dass sie gleichermaßen stark an den Elektronen zerren wie die Kupfer-Ionen rechts. Dadurch dass sich nun festes Kupfer in der Kathode bildet, erhöht sich die Konzentration der negativen Sulfat-Ionen. Durch ein semi-permeables Diaphragma diffundieren diese nun jedoch von der rechten Halbzelle zur linken und neutralisieren dort einige Zink-Ionen, so dass das Kupfer weiter neue Elektronen durch den elektrischen Leiter zieht. 

Somit ist der elektrische Stromkreislauf geschlossen. Chemische Energie wird in elektrische umgewandelt. Zink wird verbraucht und Kupfer erzeugt.

Mad Men

Men don’t take the time to end things. They ignore you. Until you insist on a declaration of hate.

You’re lonely? Then get a cat. They live 13 years. Then you get another one and another one after that. Then you’re done.

– Why do all these ads have the word “love” in them?
– The client insisted. Must have heard it on the radio.

Do you know it’s a sin to be a ghoul and feed on everyone’s pain?

You’re a beautiful girl. It’s up to you to be more than that.

Humanismus

Humanismus ist eine heterogene, geistige Strömung. Er umfasst häufig eine ethische Komponente (humanitas) und ein Bildungsideal, die sich an der Antike (und nicht unbedingt an dem auf das Jenseits ausgerichtete Christentum) orientieren.

Ursprünglich wird ein epochenübergreifender und kulturhistorischer Humanismus unterschieden:

  • Friedrich Immanuel Niethammer verwendet 1808 den Begriff zum ersten Mal. Er verteidigt die an der griechischen Klassik orientierte Bildung gegen die praktisch-technische Ausbildung an den Realschulen. Der praktische Nutzen soll nicht allein im Vordergrund stehen. Unsere Menschlichkeit liege in dem von den Griechen thematisierten Logos (~ Vernunft) begründet.
  • Im Lauf des 19. Jahrhunderts wurde der Begriff Humanismus als kulturhistorischer Epochenbegriff für die lange Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit verwendet (Renaissance-Humanismus).

Im englischen Sprachraum wurde die deutsche Griechenbegeisterung teils als „Tyrannei Griechenlands über Deutschland“ wahrgenommen.

Verfechter einer gleichberechtigten neusprachlichen Bildung wie Friedrich Paulsen wandten sich gegen das Übergewicht des altsprachlichen Unterrichts im humanistischen Gymnasium, der daraufhin schrittweise zurückgedrängt wurde.