Mad Men

Men don’t take the time to end things. They ignore you. Until you insist on a declaration of hate.

You’re lonely? Then get a cat. They live 13 years. Then you get another one and another one after that. Then you’re done.

– Why do all these ads have the word “love” in them?
– The client insisted. Must have heard it on the radio.

Do you know it’s a sin to be a ghoul and feed on everyone’s pain?

You’re a beautiful girl. It’s up to you to be more than that.

Humanismus

Humanismus ist eine heterogene, geistige Strömung. Er umfasst häufig eine ethische Komponente (humanitas) und ein Bildungsideal, die sich an der Antike (und nicht unbedingt an dem auf das Jenseits ausgerichtete Christentum) orientieren.

Ursprünglich wird ein epochenübergreifender und kulturhistorischer Humanismus unterschieden:

  • Friedrich Immanuel Niethammer verwendet 1808 den Begriff zum ersten Mal. Er verteidigt die an der griechischen Klassik orientierte Bildung gegen die praktisch-technische Ausbildung an den Realschulen. Der praktische Nutzen soll nicht allein im Vordergrund stehen. Unsere Menschlichkeit liege in dem von den Griechen thematisierten Logos (~ Vernunft) begründet.
  • Im Lauf des 19. Jahrhunderts wurde der Begriff Humanismus als kulturhistorischer Epochenbegriff für die lange Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit verwendet (Renaissance-Humanismus).

Im englischen Sprachraum wurde die deutsche Griechenbegeisterung teils als „Tyrannei Griechenlands über Deutschland“ wahrgenommen.

Verfechter einer gleichberechtigten neusprachlichen Bildung wie Friedrich Paulsen wandten sich gegen das Übergewicht des altsprachlichen Unterrichts im humanistischen Gymnasium, der daraufhin schrittweise zurückgedrängt wurde. 

Genossenschaften

Eine Genossenschaft ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Personen. Sie verfolgt durch einen gemeinschaftlichen Betrieb einen wirtschaftlichen, sozialen oder kulturellen Zweck. Gemeinsam kann so eine wirtschaftliche Genossenschaft beispielsweise effizienter arbeiten oder günstigere Absatzkonditionen erzielen. Rechtliche Grundlage ist das Genossenschaftsgesetz vom 20. Mai 1889.

Wesensmerkmale sind:

  • Identitätsprinzip: Allen Genossenschaften ist gemein, dass die Mitglieder zugleich Eigentümer und Kunden sind.
  • Förderzweck: Der Genossenschaft verfolgt einen Zweck. Dieser ist wichtiger als die Rendite. Trotzdem verhält sich auch eine Genossenschaft marktwirtschaftlich.
  • Selbstverwaltung: Die Mitglieder verwalten und kontrollieren ihre Genossenschaft selbst.
  • Selbstverantwortung: Die Mitglieder haften selbst.
  • Qualitätssicherung: Jede Genossenschaft muss laut Gesetz einem so genannten Prüfungsverband angehören.
  • Demokratieprinzip: Wichtige Entscheidungen trifft die Generalversammlung der Mitglieder. Jedes Mitglied unabhängig von seiner Kapitalbeteiligung nur eine Stimme. Dadurch ist die Genossenschaft vor der Dominanz einzelner Mehrheitseigner und damit auch vor „feindlichen Übernahmen“ geschützt.

2012 lag die Insolvenzrate eingetragener Genossenschaften nur bei 0,06 % (18 von 28.297). Im ersten Halbjahr 2015 betrug die Insolvenzrate null Prozent. Dies wird mit der engen Überwachung durch den jeweiligen Prüfungsverband erklärt.

Zu den Gründungsvätern zählen Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch. Eine Rede von Schulze-Delitzsch vor dem Berliner Handwerker-Verein gibt es hier.

Neue Musik

Zwölftonmusik

Diese Methode besteht […] aus der ständigen und ausschließlichen Verwendung einer Reihe von zwölf verschiedenen Tönen. Das bedeutet natürlich, daß kein Ton innerhalb der Serie wiederholt wird und daß sie alle zwölf Töne der chromatischen Skala benutzt, obwohl in anderer Reihenfolge [als in der chromatischen Skala]. Arnold Schönberg

Eine Grundreihe enthält also jeden Ton genau einmal. Die Grundreihe aus Schönbergs Klavierstück op. 33a lautet:

Grundreihe

Abgeleitet von einer Grundreihe (G) werden

  • die Umkehrung (U) oder Spiegelung: Jedes Intervall, das in der Grundreihe aufwärts gerichtet war, ist nun abwärts gerichtet, und umgekehrt. Aus der absteigenden Quart b1-f1 wird die aufsteigende Quart b1-es2.
  • der Krebs (K): Die Grundreihe rückwärts.
  • die Krebsumkehrung (KU): die Umkehrung des Krebs bzw. der Krebs der Umkehrung.

Jede dieser vier Reihenformen kann auf jede der zwölf chromatischen Stufen transponiert werden. Damit steht der Komposition ein Vorrat von insgesamt 48 verschiedenen Reihenformen zu Verfügung, die üblicherweise in einer Reihentabelle zusammengefasst werden. Oktavlagen der einzelnen Töne frei wählbar

Das ergibt für Schönbergs op. 33a:

Das sieht dann so aus:

Serielle Musik

In den 1950er Jahren entstand mit der Seriellen Musik eine Kompositionstechnik, die über die Zwölftonmusik hinausgeht.

Nicht nur Töne werden aufgereiht und nach einander gespielt (also determiniert, als Serie gedacht), sondern auch andere musikalische Parameter wie Tondauer, Dynamik, Klangfarbe und Artikulation. 

Bei Luigi Nono ist die Länge der Noten seriell geordnet.

Vertreter: Karlheinz Stockhausen, Pierre Boulez, Oliver Messiaen.

Subjuntivo

deseos, sentimientos, dudas y futuro

Conjunción, ojalá, que

  • Es más común usar ojalá sin que. 
  • Quizás se puede usar en indicativo o subjuntivo.
  • conjunciones: cuando, aunque, hasta que, después de que
conjunción + futuro: subjuntivoCuando llegue a casa, me voy a dormir
conjunción + habitual: indicativoCuando estoy cansado, me duermo
pregunta: indicativoCuándo llegarás?
ojalá (+que): subjuntivoOjalá (que) nos veamos pronto!
que: subjuntivoQue te diviertas! Que te mejores!

Verbos de deseos o sentimiento

  • verbos de deseo: querer, desear, pedir, esperar, necesitar, rogar, exigir, sugerir, aconsejar, decir
  • verbos de sentimiento: gustar, alegrarse (de), fastidiar, preferir, encantar, enfadarse, soportar, extrañar, molestar, odiar, sentir (bedauern), temer, importar, lamentar, divertirse, aburrirse
verbo (distinto sujeto): subjuntivoNo quiero que me ayudes.
verbo (mismo sujeto): infinitivoQuiero ir a Argentina.
Espero aprender el subjuntivo.

Verbos de opinión personal (duda)

Pensar, creer, opinar, suponer

verbo afirmativo (distinto sujeto): indicativoCreo que va a llover.
verbo negativo (distinto sujeto): subjuntivoNo creo que llueva.
verbo afirmativo (mismo sujeto): infinitivoPienso solucionarlo.

Conjunciones y oraciones impersonales

Siempre con subjuntivo:

  • conjunciones: para que, sin que, en caso de que, mientras, antes de que
  • oraciones impersonales: es necesario, es importante, es imprescindible

Oración relativa (con deseo)

  • Quiero hacer un viaje que no dure más de dos semanas
  • Buscamos un hotel que esté en el centro.

Condicional

  • Si no lloviera, daríamos un paseo.
  • Si no hubiera llovido, habríamos dado un paseo.

John Rawls

The current inequality is unjust and only occurs because the ones with power pass their privileges to their children.

Rawls came up with the following thought experiment: Suppose we all sit behind a veil of ignorance and have to decide how a just society would look like. That is, we don’t know where our place in the society will be with respect to wealth, health, gender, sexual orientation, ethnicity, etc. According to Rawls we would devise a society with a best worse case scenario, where the ones with the least resources do better than in any other conceivable society.

Such a society can only be achieved if all differences are eliminated as far as possible. The only difference or inequality Rawls considers admissible is due to ability if it increases the well-being of the least fortunate. For him justice is fairness.

John Campbell’s Twilight

What if technology advances so much that machines can make our lives as carefree as possible, taking care of us and themselves? And what if in the course of centuries humans lose their curiosity as to how these machines function because we got so used to them – just like very few of us (care to) know how to use a flint stone if they can use a lighter instead? What if we become so accustomed to googling for any type of information that at some point it becomes superfluous to actually remember  it?