Vertrauen: Du hast eine positive Erwartung, obwohl du dir nicht sicher sein kannst.
Wenig Vertrauen: Du gehst mit einer eher negativen Erwartungshaltung an die Sache heran.
Misstrauen: Du rechnest nicht nur mit Schlechtem, sondern unterstellst dem Gegenüber sogar aktive böse Absichten.
Die Grundregel für Vertrauen: „Sage, was du tust – und tue, was du sagst.“ Berechenbarkeit schlägt Versprechungen.
Das Edelman Trust Barometer: Ein globaler Gradmesser, der jährlich zeigt, wie stark das Vertrauen der Gesellschaft in Institutionen, Politik und Wirtschaft schwankt.
So gelingt der Vertrauensaufbau: Durch transparente Kommunikation, demokratische Mitbestimmung sowie Inklusion und Selbstwirksamkeit.